Die Rolle der Frau in der DVRK

Wenn man heutzutage in westlichen Leitmedien über die Demokratische Volksrepublik Korea liest, gleicht das dort gezeichnete Bild einem Schauermärchen, wie es sich Autoren dystopischer Zukunftsvisionen kaum besser hätten vorstellen können. Glaubt man diesen „unabhängigen“ Medien, so gibt es kaum ein gesellschaftliches Feld, in dem die DVRK nicht dem ultimativ-bösem entspricht.

Eines der beliebtesten Themen hetzerischer Propaganda aus dem Westen ist die Frage nach der gesellschaftlichen Rolle der Frau in der DVRK. Entrechtet, willenlos und zum „sexuellen Freiwild“ erklärt, sind dabei die gängigen Formeln, um die DVRK als Unrechtsregime zu brandmarken und – ganz im Sinne westlicher Propaganda – den Hass gegen das fortschrittliche Korea zu schüren.

Wie aber steht es wirklich um die Stellung der Frau in der DVRK?

Die Realität – man mag es kaum glauben – sieht am Ende ganz anders aus und steht diametral zu den geistigen Ergüssen westlicher Propagandisten.

In der DVRK heißt es: „Frauen drehen das Rad der Revolution“.

Damit ist bereits viel gesagt.

Ganz im Sinne eines fortschrittlichen Sozialismus, besetzen Frauen in der DVRK gleichberechtigt ihren Platz in der Mitte der Gesellschaft. Sie sind integraler Teil der staatlichen Verwaltung, beteiligen sich frei an den Wahlen zu den jeweiligen Staatsorganen und besitzen selbstverständlich ungeachtet des Berufs, des Vermögens und des Bildungsstandes das aktive und passive Wahlrecht.

Zahlreiche Frauen – Arbeitsaktivistinnen, Wissenschaftlerinnen, Sodatinnen (um nur einige zu nennen) – sind als Abgeordnete in den Staatsorganen, einschließlich der Obersten Volksversammlung, tätig und tragen mit ihrem Mitspracherecht aktiv zur Gestaltung des Staates bei. Besondere Talente werden gefördert und an entsprechender Stelle eingesetzt.

Insgesamt wächst die Teilhabe von Frauen in den Staats- und Wirtschaftsorganen, den Wissenschafts-, Bildungs-, Gesundheits- und Kultureinrichtungen stetig an.

Darüber hinaus kommen Frauen in der DVRK zusätzliche Sozialleistungen zugute, die in Umfang und Qualität ohne gleichen sind. Ganz im Sinne der Idee, dass die Frau im Zentrum der Revolution steht.

Beispielhaft dafür sei die umfassende medizinische Versorgung genannt.

So werden Frauen in der hochmodern ausgestatteten Pjöngjanger Geburtsklinik auch nach der Entbindung vollumfänglich medizinisch betreut und erhalten die bestmögliche Behandlung für alle frauenspezifischen Krankheiten. Das alles natürlich unentgeltlich. Mütter von Drillingen werden zudem mit besonderen Geschenken, wie z.Bsp. hochwertigen Goldringen geehrt.

Die Pjöngjanger Entbindungsklinik beherbergt außerdem das vor 10 Jahren feierlich eingeweihte Institut zur Brustkrebs-Vorsorge. Spezialisiert auf die Behandlung von Brustdrüsentumoren, werden hier Frauen mittels modernster Hightech-Ausstattung und hochwertiger Medikamente von ihren Leiden befreit. Übrigens ebenfalls völlig kostenfrei.

Neben den gesundheitlichen Boni gibt es in der DVRK aber noch weitere Sonderleistungen speziell für Frauen.

So ist nicht nur die Arbeitszeit berufstätiger Frauen mit mehreren Kindern verkürzt, ihnen ist es zudem untersagt, körperlich mühsame oder gesundheitsschädliche Arbeiten zu verrichten. Neben ihrem regulären Urlaubsanspruch haben Frauen das Recht auf zusätzlichen Schwangerschafts- und Wochenurlaub und die Zahlung von staatlicher Mutterschaftshilfe während der Urlaubszeit. Generell kommen kinderreiche Frauen in den Genuss monatlicher Sonderzuwendungen und werden bei der Zuweisung von Wohnraum bevorzugt behandelt. Müttern vieler Kinder wird obendrein der Heldentitel verliehen.

Denn Kinder sind nunmal die Zukunft einer jeden Gesellschaft. Und das ist in der Demokratischen Volksrepublik Korea weit mehr als eine Floskel.

Nichtsdestotrotz ist auch das Recht der Frau auf ihre berufliche Entwicklung ein hohes Gut. Aus eben jenem Grund hat sich in der DVRK – ebenso wie in der damaligen DDR – ein System staatlicher Kinderkrippen, -gärten und -kliniken etabliert, das seinen Teil dazu beiträgt, berufstätigen Frauen ein sorgenfreies Leben zu ermöglichen.

In allen Städten, Dörfern, Betrieben und Wohnsiedlungen – überall im ganzen Land – gibt es diese Kinderkrippen und -gärten.

Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass der Status von Frauen in der DVRK denen im Westen in nichts nach steht. Ganz im Gegenteil.

In welchem kapitalistischen Land gibt es ein solch umfassendes und obendrein kostenloses System, dass sich einzig und allein dem Wohl der Frauen widmet? Hierzulande hat es Ähnliches nur in der DDR gegeben. Unter heutigen Verhältnissen ist so etwas unvorstellbar.

Um sich wirklich ein echtes und unverfälschtes Bild über die gesellschaftliche Situation in der Demokratischen Volksrepublik Korea zu machen, vertraut man also am besten seinen eigenen Augen. So, wie es der Direktor des medizinischen Instituts Myanmar tat, der nach seinem Besuch in der DVRK schrieb:

„Die Propaganda des Westens gegen die DVR Korea ist voll von Widersprüchen und Lügen. Mein Koreabesuch hat meine Sicht auf das Land maßgeblich verändert. Die DVR Korea, die ich gesehen habe, war ein Land, in dem es kein Element der Instabilität gibt. Die Frau steht gleichberechtigt in der Gesellschaft und Gewalt gegen Frauen ist in der DVRK schlichtweg undenkbar.“


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